Resnick (1996) Beyond the Centralized Mindset
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Metakognition
Unterrichtsmaterialien zur menschlichen Evolution Moralische Intuitionen Eine Erkenntnis der Psychologie ist, dass auch unsere Überzeugungen zu ethisch-moralischen Themen größtenteils vom “schnellen Denken” beeinflusst werden. Menschen neigen dazu, durch Intuitionen und Emotionen geleitet schnell zu entscheiden, was moralisch “richtig” und “falsch” ist, und erst danach durch bewusstes, rationalisierendes Denken Gründe zu finden, die ihre anfänglichen intuitiven Reaktionen unterstützen. Das muss
Moralische Intuitionen Weiterlesen »
Psycholog:innen Louise Hayes und Joseph Ciarocchi haben das DNA-V Modell entwickelt. Es beinhaltet die Metaphern des „Wahrnehmers, „Entdeckers“, des „Ratgebers“ und des „Wertschätzers“, um Menschen dabei zu helfen, sich verschiedener Fähigkeiten für ein wertgeschätztes Leben bewusst zu werden, sie zu nutzen und zu üben.
In dieser Aktivität sortieren Schüler:innen eine Reihe von Beispiel-Emotionen in einer Matrix in gut-schlecht und mild-intensiv ein. Es gibt keine richtigen oder falschen Antworten (bzw. alle Antworten sind richtig), da es sich um ihre persönlichen Erfahrungen handelt.
Emotionen interpretieren – Sortieraktivität Weiterlesen »
This article aims to provide evolution educators with a short review of current discourse in evolution science and a conceptual clarification of core concepts in evolutionary theory, in the service of promoting deeper and transferable understanding of these concepts in evolution education.
Eine Unterrichtseinheit, in der Schüler:innen die Ursachen und Funktionen unserer moralischen Intuitionen erkunden.
Ursachen unserer moralischen Intuitionen Weiterlesen »
Behavioral science is increasingly considered foundational for addressing various sustainable development challenges. Behavioral change and action competence have also become important goals in Education for Sustainable Development (ESD), complementing and interacting with other educational goals such as the development of sustainability-relevant knowledge, skills, values, and attitudes. We argue that these interconnected learning goals of ESD can be advanced by integrating interdisciplinary behavioral science concepts, methods, and insights into the design of curricula, learning environments, and processes for participatory whole-school approaches. Specifically, we highlight the role of metacognitive competency in self-directed individual and collective behavior change and we present our educational design concept for teaching human behavior as an interdisciplinary theme in ESD.
Eine Handreichung zum „triune brain“ oder dreiteiligen Gehirnmodell, welches verschiedene Funktionen von Gehirnregionen hervorhebt
Handreichung – Hirnregionen und deren Funktionen Weiterlesen »